Ehemalige ESÜDRO-Halle – Top-Logistikstandort inmitten Rhein-Neckar

Ehemalige ESÜDRO-Halle – Top-Logistikstandort inmitten Rhein-Neckar

Das neueste Objekt der Zapf Projektentwicklungs-GmbH aus Reichartshausen ist das ehemalige ESÜDRO-Anwesen in Hockenheim. Nicht nur für die Lagerhaltung ist die Halle ideal.

Pressemitteilung vom 20.3.2018

Mit dem ehemaligen ESÜDRO-Gebäude übernimmt die Zapf-Gruppe eine Top-Gewerbefläche in Hockenheim.

Viel Industrie zwischen Globus, Burger King und McDonalds, dem Engelbert Strauss Store und dem großen Pferdesport Krämer-Geschäft machen die Hockenheimer Talhausstraße zu einem belebten und beliebten Standort. Nicht zu übersehen ist vor allem das ESÜDRO-Gebäude mit der optisch auffälligen Außengestaltung rings um die Fassade.

Zu dem 3.000 Quadratmeter umfassenden Bürogebäude gehört die riesige Halle mit einer Fläche von 8.500 Quadratmetern. Seit seinem Bau beherbergte der Komplex die ESÜDRO Einkaufsgenossenschaft Deutscher Drogisten. 1995 wurde die Lagerkapazität verdoppelt; seit einigen Jahren sind Räume des Bürogebäudes anderweitig vermietet. Im März gab die ESÜDRO den Standort in Hockenheim auf und das Anwesen wurde an die Zapf-Gruppe verkauft. Der Experte für Gewerbeimmobilien ist überzeugt, das Objekt schnell einer neuen Nutzung zuführen zu können.

Top-Logistikstandort in Hockenheim: Zu dem Bürogebäude mit 3.000 m² gehört die Halle mit einer Fläche von 8.500 m².

Derzeit ist etwa die Hälfte der Büros, u. a. an Ärzte und IT-Firmen, vermietet. Die Geschäftsführer der Zapf Projekte, Moritz Zapf und Hans-Jürgen Zapf, führen aus: „Die restlichen Räume erlauben eine große Bandbreite an Nutzungsmöglichkeiten – von Büros und weiteren Praxen über große Schulungs- und Seminarräume bis hin zu Trainingsräumen für z. B. Ballettkurse und kleinen Fitnessstudios. Ein großes Plus sind die rund 130 Parkplätze direkt am Gebäude.“

Mitten im Herzen der Rhein-Neckar-Region direkt an der Autobahnschnittstelle nach Heidelberg und Mannheim, nach Karlsruhe, aber auch in die Benelux-Länder gelegen eignet sich die große Halle dagegen optimal als Logistikstandort. Den stark wachsenden Bedarf an Logistikflächen im Hinterkopf geht Zapf davon aus, die Halle an ein Logistikunternehmen vermieten zu können – als reine Verteilerstation oder als Warehousing-Standort. Ein zusätzlicher Vorteil sind die 17 Verladestationen an der Halle.

„Wir sind aber auch offen für die Nutzung als Produktionsstätte“, ergänzt Hans-Jürgen Zapf, „auch hierfür eignet sich die großzügige Halle hervorragend. Für einen produzierenden Mieter würden wir die notwendigen Anpassungen vornehmen.“

Ob eine Bürofläche, ein Seminarraum oder die Halle: Interessenten sind eingeladen, sich an die Zapf Projektentwicklungs-GmbH zu wenden.

Ihr Ansprechpartner
Moritz Zapf
+49 7261 9208-0
mz@zapf-projekte.de

Geschäftsführer der Zapf Projektentwicklungs-GmbH

Ihr Ansprechpartner
Moritz Zapf
+49 7261 9208-0
mz@zapf-projekte.de