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Nuss Engineering

Von der Garage in die Produktionshalle

Frank Nuss

Nuss Engineering

Ende 2009 hatte Frank Nuss endgültig die Nase voll von dem ganzen unproduktiven politischen Geschacher seiner früheren Arbeitgeber. »Wenn die mich doch nur mal machen lassen würden. Ich könnte das viel besser und schneller umsetzen.« Viel zu oft wirbelten ihm gerade bei großen Projekten solche Gedanken durch den Kopf. Und so kehrte der gelernte Werkzeugmacher dem Angestelltendasein den Rücken, trotz überaus attraktiver Jobangebote aus der Industrie.
Seinen ersten Auftrag hatte Nuss schon in der Tasche, als er Anfang 2010 sein eigenes Unternehmen gründete: Die Nuss Engineering. Kaum hatte er bei seinem letzten Arbeitgeber den Schreibtisch leergeräumt, kaufte dieser sein Know-how auch schon wieder ein. Eine Werkbank, einen 3D-Drucker und einen Computer – mehr benötigte Nuss nicht, um loszulegen.
Im dritten Jahr der Firmengeschichte kam der erste Mitarbeiter. Ein Jahr danach waren sie zu viert und kurze Zeit später mietete das junge Unternehmen die berühmte Garage an. Doch auch diese Produktionsstätte platzte bald aus allen Nähten. Obwohl oder gerade weil ihn sein Business in den ersten Jahren auf zahlreiche Reisen, vor allem nach China, schickte, wollte der eingeschworene Flinsbacher eine Gewerbeimmobilie in der Nähe seines Heimatortes beziehen.
Auf die Sorgen seiner Mitarbeiter, eine Halle sei doch viel zu groß, antwortete Nuss nur: »Wartet mal ab, die reicht nicht lange.« Und tatsächlich, kurz nachdem die Nuss Engineering ihren Sitz in den Gewerbepark Helmstadt-Bargen verlegt hatte, führte Frank Nuss schon die ersten Gespräche mit Zapf Projekte zur Erweiterung seiner Räumlichkeiten.

Repräsentative Räume

»Ich brauche Räume, in denen ich meine Kunden empfangen kann«, rief Frank Nuss damals Zapf Projekte zu, »Zu mir kommen Menschen von Großkonzernen aus der Luftfahrt und der Medizintechnik.« Neue, saubere und hochwertige Räume – genau das konnte Zapf Projekte bieten und Frank Nuss griff zu.
Noch dazu bekam die Nuss Engineering einen lukrativen Auftrag, der allerdings mit sehr kurzen Lieferfristen verbunden war. Das Unternehmen benötigte also auch sehr schnell weitere Produktionsflächen. Um das zu ermöglichen, verband Zapf Projekte einfach zwei vorher getrennte Flächen zu einer einzigen. Mittlerweile produziert Frank Nuss’ Unternehmen auf einer Gesamtfläche von rund 1.500 Quadratmetern.
Im Grunde erzählt die Entwicklung der Nuss Engineering eine typische Silicon-Valley-Geschichte. Im kleineren Maßstab und nicht in sonnigen Kalifornien, sondern im beschaulichen Rhein-Neckar-Kreis. Vom Arbeitsplatz daheim, über die Tüftler-Garage, bis hin zur ersten Produktionshalle. Und von dort aus standen im Gewerbepark von Zapf Projekte für jede Wachstumsphase die passenden Räumlichkeiten zur Verfügung.

Raum für Wachstum

»Ich bin immer auf Sicht gefahren«, bringt Frank Nuss die Grundlage seines unternehmerischen Erfolgs auf den Punkt. Boten sich Chancen, nutze er sie. Reizte ein Problem seinen Tüftlergeist, fand er eine Lösung. Benötigte er dazu neue Räume, stellte Zapf Projekte sie zur Verfügung.
»Funktioniert etwas nicht so, wie ich es gerne hätte, rufe ich schnell Moritz Zapf an. Und dann gehe ich einfach wieder an die Arbeit.«

Gewerbepark Helmstadt-Bargen

Das 40.000 Quadratmeter umfassende Gelände bietet derzeit 15 Unternehmen Raum für Wachstum. 2010 übernahm Zapf Projekte die Fläche der ehemaligen Metallwerk Helmstadt GmbH und verwandelte sie in einen Standort für florierende Unternehmen.